Der Geist des Ortes
 
 

OBEN
   
  Heilge Berge
   

Allen Kulturen dieser Welt, so verschieden sie auch sein mögen, ist die Ehrfurcht vor der Großartigkeit und Herrlichkeit der Schöpfung gemeinsam. Berge spielen in der Verehrung eine besondere Rolle, egal ob als Sitz von Gottheiten oder Mittelpunkt der Welt. So wie das Meer für das Diesseitige, stehen die Berge für das Jenseitige. Der Berg wird damit zum Mittler zwischen Irdischem und Göttlichem. Solange der Mensch sich in seinem Inneren seiner Göttlichkeit nicht bewußt ist, wird er sie im Äußeren, den Bergen suchen.
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  Portraits
   

Im 18. Jahrhundert bereiste der Mensch auf der Suche nach Erkenntnissen neue Kontinente und steigt um ihrer selbst willen auf Berge; aus Forscherdrang und Abenteuerlust wurde der Alpinismus geboren Die Berge haben diese Menschen angezogen, begeistert und geprägt - oder auch ins verderben geführt. Anliegen dieser kleinen Reihe ist es, mehr oder weniger bekannte "Alpinisten/innen" vorzustellen. Es sind Portraits von faszinierenden Persönlichkeiten, deren Biographien teilweise in Vergessenheit geraten sind.
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  Bergsteigen
   

In der Frühzeit der Menschheit waren Natur und Mensch eine Einheit. Später löste sich der Mensch aus dieser ganzheitlichen Weltsicht, die Berge wurden Ausgebeutet und als Hindernis enpunden. Im 18. Jahrhundert änderte sich die Einstellung erneut. Aus Forscherdrang und Abenteuerlust wurde der Alpinismus geboren.
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  Gebirge
   

Gebirge bedecken etwa ein Drittel der Erdoberfläche und sind Lebensraum für etwa ein Zehntel der Menschheit, jeder 2. Weltbürger ist unmittelbar von den Veränderungen in den Gebirgen betroffen. Sie beeinflussen nachhaltig das Klima und Wetter in weiten Teilen unseres Planeten und gleichzeitig arbeitet umgekehrt das Klima an Gebirgen.
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  Prosa
   

Dichter sind seit jeher von dem fasziniert, über das sie auch schreiben. So auch von den Bergen und Bergsteigen. Daraus geworden sind literarische Zeugnisse, die zu den orginellsten Stücken der Weltliteratur zählen.
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  Bilder
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  Wandern
   

»Ich halte den Gang für das Ehrenvollste und Selbständigste in dem Manne und bin der Meinung, daß alles besser gehen würde, wenn man mehr ginge. … Fahren zeigt Ohnmacht, Gehen Kraft.«
J. G. Seume
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Bei der sehr komplexen Materie und der Vielfalt der umfangreichen Daten, bleibt es nicht aus, dass sich Fehler einschleichen oder das Informationslücken bestehen. Daher bin ich ständig bemüht, die Texte zu Pflegen und zu verbessern. Deshalb bitte ich sie um Mithilfe. Wenn sie Wissenlücken schliessen, neue Informationen haben oder auch Fehler entdecken, sind Sie herzlich eingeladen, mir eine e-mail zu schicken oder einen Eintrag im Gästebuch zu machen.

     
   

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