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Für mich gibt es nur eine angenehmere Art
zu reisen als zu Pferd: Das Wandern zu Fuß. Man bricht auf, wenn
es einem behagt, man macht nach seinem eigenen Willen halt, man
strengt sich so viel oder so wenig an, wie man will.
Man schaut sich das ganze Land an; man wendet sich nach rechts,
nach links, läßt sich auf alles ein, was einen ergötzt; man verweilt
an jedem Aussichtspunkt. Erblicke ich einen Fluß, gehe ich ihm entlang;
einen dichten Wald, wandle ich in seinem Schatten; eine Grotte,
so besuche ich sie; einen Steinbruch, untersuche ich Mineralien.
Wo es mir gefällt, da bleibe ich. Sobald ich mich langweile, ziehe
ich weiter. Ich bin weder von Pferden noch vom Postillion abhängig.
Ich habe es nicht nötig, ausgebaute Wege, bequeme Straßen zu wählen.
Ich komme überall durch, wo ein Mensch passiert, sehe alles, was
ein Mensch zu sehen vermag; und da ich nur von mir selbst abhänge,
genieße ich die ganze Freiheit, deren ein Mensch sich freuen kann."
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