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Absätze und Sohlen mit Schirm-Nägel-Köpfen dichte aneinander beschlagen,
gleich als ob er mitten im Winter über glattes Eis reisen wollte.
Wer dieses nicht beobachtet, der geht unsicher; denn wenn man an
einem hohen Berg über das nasse Gras oder weichen Schnee tritt,
so werden die Schuhsolen weich und schlüpfrig ...
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Man kann sich auch mit Fußeisen, deren die Gemsjäger sich bedienen,
versehen; man nehme ferner einen starken, mit Eisen beschlagenen
spitzigen Stock, um denselbigen in den Schnee und das Eis zu stecken,
sonderbar wo man über die Gletscher geht, um zu sehen, ob keine
Spalten unter dem Schnee sich finden, in die man fallen kann. Geht
man durch gefährliche Risse, da allemal der Tritt unter den Füssen
weicht, so springe man geschwind davon und ergreife bei Leib nicht
etwa eine Staude, um sich daran festzuhalten, denn sie reissen samt
der Wurzel aus der Erde und halten nicht. Indem man über hohe Praecipitia
[Abgründe] geht, soll man immer nur vor sich auf den Weg und ja
nicht etwa in die Tiefe hinabsehen, denn solches verursacht den
Schwindel. Wird man aber von dem Schwindel befallen, so soll man
sich auf dem Bauch zur Erde niederlegen. Wer die hohen Bergspitzen,
wo das Gras nicht mehr wachst, besteigen will, hüte sich vor allzu
fetten Speisen; die Luft ist zu dünn, und der Magen mag es nicht
ertragen.
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