 Der Geist des Ortes
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OBEN |
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s war um die Mitte der neunziger Jahre
des vorigen Jahunderts. Da gründete der Berliner Student Hermann
Hoffmann einen Arbeitskreis für Stenographie an der Oberschule in
Steglitz. Wer von den Schülern der oberen Klassen interessiert war,
konnte daran teilnehmen und sich kos-
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tenlos in Kurzschrift unterrichten lassen.
Bald traf sich die Gruppe nicht nur in 'Schule, sondern ihre Mitglieder
verbrachten auch einen Großteil ihrer Freizeit miteinander, zunächst
mit Ausflügen in die nähere Umgebung. Die Wanderungen wurden regelmäßiger,
sie wurden immer intensiver vorbereitet; es entstand eine verschworene
Gemeinschaft. Die Jungen entdeckten plötzlich im Wandern einen neuen
Lebensinhalt: Freizeit - losgelöst vom Elternhaus und seiner Bevormundung
die Welt erobern.
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Der Kreis wuchs, und mit ihm wuchs die Arbeit. Hoffmann
konnte und wollte sie nicht mehr allein bewältigen. Er teilte sie
und übertrug sie dann nach und nach einem Studenten, der von Anfang
an dabeigewesen war, Karl Fischer. Und der verfolgte mit seiner
Schar weit ehrgeizige Pläne:
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"Er begriff,daß im wilhelminischen Deutschland
seiner Tage die Anerkennung als Verein unbedingte Voraussetzung
dafür war, dass man seine Gruppe akzeptierte, daß sie neue Mitglieder
gewann, daß weitere Gruppen gegründet werden konnten und daß schließlich
aus seiner Gruppe eine große Bewegung würde. "(1)
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Mitgliedskarta
aus dem Jahr 1918. |
So beurteilt in seinem Buch "Die deutsche Jugendbewegung"
Walter Laqueur die Rolle Karl Fischers. Mit ihm begann in der Tat
der Wandel. Fischer führte eine straffere Organisation ein. Sein
Handeln war auf Anerkennung, auf größere Wirkung und Ausweitung
der Idee gerichtet. Bald war sein erstes großes Ziel erreicht: Die
Vereinsgründung.
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"Eines Tages, es war der 4. November 1901, versammelten sich
im Steglitzer Ratskeller einige angesehene Männer von gutem Namen,
Wolfgang Kirchbach, Ludwig Gurlitt, Heinrich Sohnrey, Hermann Müller-Bohn
und andere;
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Fischer kam mit einigen seiner Freunde.
Auch Wolf wurde von ihm hingenötigt, obgleich er noch ein sehr junges
Bürschchen war, ein Mechanikerlehrling, der wenig von sich sagen
konnte. Und doch sagte er an diesem Abend das Beste von allen. Nämlich
als es sich darum handelte, dem Kinde, was da geboren werden sollte,
einen Namen zu geben, da stockte man und kramte in allerhand ausgefallenen
Vereinstiteln, man krümmte sich unter dem Druck einer ungefügigen
Sprache, bis endlich der Jüngste von allen die Qual des Wählens
beendete. 'Wenn das Kind nun einmal einen Namen haben muß', meinte
Wolf Meyen, 'warum soll man's da nicht Wandervogel nennen!'
[...]Es wurde an diesem Abend als erste offizielle Organisation,
die die Wandervogelbewegung erlebte, ein "Ausschuß für Schülerfahrten"
gegründet; so lautete der Untertitel." (2)
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Dieser Wandervogel-"Ausschuß für Schülerfahrten"
ist die Urzelle einer Bewegung, die im ersten Drittel unseres Jahrhunderts
unter dem Namen "Deutsche Jugendbewegung" Tausende junger Menschen
in ihren Bann gezogen hat. Dieser Wandervogel-"Ausschuß für Schülerfahrten"
ist die Urzelle einer Bewegung, die im ersten Drittel unseres Jahrhunderts
unter dem Namen "Deutsche Jugendbewegung" Tausende junger Menschen
in ihren Bann gezogen hat. Die Vereinsgründung war übrigens ein
geschickter Schachzug Fischers, denn mit ihr umging er die damaligen
Schulgesetze, die es Schülern untersagten, selbständige Bünde zu
gründen. Der Schulleitung präsentierte er einen Elternausschuß,
der dafür bürgte, daß alles mit rechten Dingen zuging. Das war der
eigentliche Verein. Praktisch unabhängig davon existierte die Jugendverbindung
mit ihren Führern. Diese Struktur behielt der Wandervogel während
seiner gesamten Geschichte bei. Die ersten Jahre sind jedoch weniger
geprägt von großen Ereignissen und denkwürdigen Taten, als vielmehr
von stetiger und unauffälliger Weiterentwicklung. Schon 1902 wird
in Berlin-Lichterfelde die zweite Gruppe gegründet; weitere folgen
in den nächsten Jahren in Hamburg, Jena, Göttingen. Was bezweckten
nun die Jugendlichen mit ihren organisierten Wanderungen?
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Aus einem Aufsatz von Frank Fischer:
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"Das Wandern hat für uns zwei Seiten, nach außen
und innen eine, gleich schwer und gleich reizvoll verlockend beide.
Es heißt, eine zufällige Gesellschaft von Älteren und Jüngeren schonend
und fest in eine Einheit zu verschmelzen, die gemeinsam mit dem
[.eben draußen fertig wird. Und es heißt, aus dieser Einheit heraus
und mit ihr fühlend, ein Lebensbild der durchwanderten Welt zu gestalten,
die Eindrücke und Wechselfälle einzelner Tage in der Erinnerung
zu festen Werten zusammenzuschließen. Das doppelte Gefühl vollkommener
Einheit krönt eine Wanderung erst, und freilich wird der Führer
dies Gefühl der Einheit nicht leicht genießen. Die Reisegesellschaft
zu verkitten, dazu helfen am ehesten noch jene bald selbstverständlichen
Wandervogelgrundsätze der Einfachheit, Selbständigkeit und harmlosen
Gleichheit - die erprobte und überlieferte Wandertechnik, von der
alle Neulinge und Neupflanzungen soviel Aufhebens zu machen pflegen.
Die erstrebte Einheit kann hier zudem im letzten Grunde doch nur
ein Sichgeltenlassen sein, das bewußt oder unbewußt geübt wird."
(3)
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Hans Blüher, selbst begeisterter Anhänger der Bewegung,
schreibt über die Frühzeit des Wandervogels:
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Wandervögel
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"Die ersten gedruckten Flugblätter erschienen
und verkündeten, daß nun alles anders gemacht werden solle mit dem
Wandern, daß man sich nicht mehr von den Kellnern bedienen lassen
wolle und nicht mehr in weichen Betten schlafen, sondern daß es
auch ebensogut ginge, wenn man sich sein Essen selber mache auf
einem Spirituskocher oder auf offenem Holzfeuer, und daß man des
nachts auch in einen Heuschober kriechen könne oder bei Mutter Grün
"Platte reißen", wie's in der Kundensprache heißt." (3)
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Hier suchten die Jungen das Abenteuer,
suchten sich einen eigenen Lebensbereich zu schaffen. Das war eine
Auflehnung gegen die Lebensführung des saturierten Bürgertums der
Jahrhundertwende. Es war zu keiner Zeit ein Protest gegen die ältere
Generation, gegen die Erwachsenenherrschaft oder gar gegen die bestehende
Gesellschaftsstruktur. Und das hatte zwei Gründe: bis auf die sozialistische
und die Arbeiterjugend war die deutsche Jugendbewegung bürgerlich
und damit elitär. Sie bemühte sich nie um Kontakte zu Gleichaltrigen
anderer Schichten. Zudem betonte sie immer wieder ihre Programmlosigkeit
und ermunterte ihre Mitglieder nie, sich um Politik zu kümmern.
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Bereits im dritten Jahr seines Bestehens
kam es im Wandervogel zu einer ernsthaften Krise. Ihre wichtigsten
Gründe lagen in der Person Karl Fischers und seiner selbstherrlichen
Führung. Fischers Ziele waren auch vielen seiner Freunde ein Rätsel.
Einer von ihnen schilderte ihn später so:
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"Ich habe noch keinen einzigen Menschen
gefunden, der Fischer wirklich erkannt hätte. Für mich war er immer
dunkel wie eine heraufziehende Gewitterwolke. Vermutlich hatte er
viel weitreichendere Pläne, als er je öffentlich sagte." (1)
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| Hinzu kamen sachliche Differenzen über Grundsätzliches:
etwa, ob für einen Wandervogel Wandern immer heißen mußte, sich zu
Fuß fortzubewegen. Eine Einigung der gegensätzlichen Standpunkte war
ausgeschlossen. Es kam zur Spaltung. Fortan gab es in Berlin zwei
Wandervogelgruppen. |
| Nach und nach breitete sich die Bewegung über
ganz Deutschland aus. So entstanden der "Hamburger Wanderverein",
der "Wandervogel Deutscher Bund", die "Deutsche Akademische Freischar"
in Göttingen. 1910 begannen dann die Einigungsbestrebungen des Wandervogels,
die drei Jahre später mit der Gründung des Einigungsbundes Wandervogel
e. V. in Göttingen endeten. Jetzt erst wurden auch Mädchen als vollgültige
Mitglieder aufgenommen. Aber auch die anderen Vereinigungen der Jugendbewegung
strebten einen größeren inneren Zusammenhalt an - wenn auch von vielen
kein Zusammenschluß geplant war. Und die Wandervögel, die mit neunzehn
Jahren aus ihren Gruppen ausscheiden mußten, regten an, eine Organisation
zu gründen, die alle älteren Mitglieder ohne Unterschied des Bundes
zusammenfassen sollte. Es wurde vorgeschlagen, sie "Freideutsche Jugend"
zu nennen. Die erste Versammlung wurde für Mitte Oktober 1913 einberufen,
in Erinnerung an den 100. Jahrestag der Schlacht bei Leipzig, an den
Freiheitswillen, der die Völker gegen Napoleon geeint hatte. Angehörige
der Akademischen Freischar waren bemüht, wie sie es ausdrückten, das
"alle Verbindende begrifflich zu fassen", und so entstand die Meißner-Formel: |
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"Die Freideutsche Jugend will nach eigener
Bestimmung vor eigener Verantwortung mit innerer Wahrhaftigkeit
ihr Leben gestalten. Für diese innere Freiheit tritt sie unter allen
Umständen ein." (3)
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Auf dem Hohen Meißner bei Kassel wurde geredet von
"Lebensreform", von "Besinnung auf die Grundwerte" und vom "Auftrag
der jungen Generation, an der permanenten Umgestaltung der Welt
mitzuwirken". Aber man konnte sich nicht auf einen gemeinsamen Weg
einigen. Kleinliche Gruppeninteressen standen entgegen. Und so gelang
etwas nicht, was vielleicht zu einer wirklichen Erneuerung hätte
werden können. Knapp ein Jahr nach dem Meißner-Treffen brach der
Erste Weltkrieg aus.
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Wandervogel-
Zeitschrift:
"Wandervogel - Illustrierte Monatszeitschrift.
Ausgabe No. 1. März 1904" |
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Einen großen Teil der deutschen Jugend erfaßte zu
Beginn des Krieges eine Welle der Begeisterung. Vergessen waren
alle Streitereien, ging es doch jetzt um etwas Großes -ums Vaterland.
Und kaum einer zweifelte daran, daß er für eine gerechte Sache kämpfte.
Der Umschwung,
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das Erwachen kam erst, als der Krieg sein
wahres Gesicht zeigte. Langemarck war eine der bittersten Erfahrungen
der deutschen Studenten und der Mitglieder der Jugendbewegung: "Für's
Vaterland gefallen" - diese Listen wurden immer länger.
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"Und sollten sie einst nach Hause kehren,
so werden sie nimmer nach Rosen begehren
und auch nach Tänzen nicht verlangen ...
und den meisten ist der Glaube in Scherben gegangen." (4)
... schrieb ein Wandervogeldichter.
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Doch als es dann nach Kriegsende darum
ging, die entscheidenden Konsequenzen zu ziehen, da wollten die
meisten zu den Tagen des Vorkriegs-Wandervogels zurückkehren und
wiederum die Politik aus der Jugendbewegung heraushalten.
Walter Laqueur:
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"Wäre mangelndes Interesse für Politik
vor der Geschichte ein Alibi, dann ginge der Wandervogel mit makellos
weißer Weste aus dem Prozeß hervor. Seit geraumer Zeit hat man jedoch
erkannt, daß mangelndes Interesse an den öffentlichen Angelegenheiten
keine Bürgertugend ist, und daß die Unfähigkeit, in politischen
Kategorien zu denken, niemanden davor wahrt, in politisches Unheil
verstrickt zu werden. Die Jugendbewegung hat darüber hinaus einen
weiteren Wirkungsbereich und höher gesteckte Ziele als irgendein
Sportverein. Ihr ging es um den ganzen Menschen, sie trat für Verjüngung
und Reform ein - nicht nur auf einem bestimmten Lebensgebiet, sondern
überall und ganz. Es ist nicht schwierig, mildernde Umstände zu
finden: der Junge oder der junge Mensch ist noch nicht aufgerufen,
am öffentlichen Leben teilzunehmen, er verfügt weder über das nötige
Wissen noch über die Erfahrung. Aber er muß dazu erzogen werden,
und in dieser Hinsicht haben der Wandervogel und selbst die Freideutsche
Jugend völlig versagt. Sie bereiteten ihre Mitglieder nicht auf
die Rolle des aktiven Staatsbürgers vor."
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Auch nicht, als in Deutschland die Monarchie von
der Republik abgelöst wurde. Zwar kam es noch 1919 zu einem großen
Treffen der Wandervögel in Coburg, doch wurden hier nur die Gegensätze
offenbar: die Forderungen nach Trennung der Geschlechter, nach einer
Altersgrenze - was den Ausschluß aller älteren Mitglieder bedeutet
hätte - ganz zu schweigen von politischen Differenzen, die man aber
unter den Teppich kehren wollte, denn Politik war ja tabu.
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Wandervögel beim Abendessen |
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Die Periode bis Mitte der zwanziger Jahre war eine
Übergangszeit, voller Disharmonie und Unentschlossenheit. Die alte
Wander-vogelepoche, die dem Individualismus viel Raum gelassen hatte,
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neigte sich dem Ende zu; eine neue Zeit
war angebrochen, die Zeit des Bundes. Fortan waren Unterordnung
und Disziplin unter ein umfassendes Ganzes gefragt. Das vereinfachte
dann später die Gleichschaltung entscheidend. Warum der Wandervogel,
der einmal hoffnungsvoll begonnen hatte, scheitern mußte, erklärt
der Pädagoge Theodor Wilhelm so:
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"Wenn es erlaubt ist, von einer echten
Tragik der deutschen Jugendbewegung zu sprechen, so ist es die,
daß man glaubte, es genüge, dem Kontinuum der Geschichte allein
mit Vitalität und Innerlichkeit zu Leibe zu rücken ... Mit Begeisterung
und Gemüt allein gegen die Tradition anzulaufen, war ein auf die
Dauer vergebliches Unterfangen. Man glaubte, sich die kritische
Auseinandersetzung mit der Gegenwart ersparen und in einem mutigen
Sprung sofort zur Prognose übergehen zu können. Das ist
das weltgeschichtliche Versäumnis der deutschen Jugendbewegung"
(3)
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Text: ZeitZeichen. Geschichte
1.EVA (Klaus Wilden)
Quellen:
1. Laquer, Walther: Die deutsche Jugendbewegung. Verlag Wissenschaft
und Politik. Köln, 1962.
2. Blüher, Hans: Wandervogel. Verlag Kampmann und Schnabel.
Priem 1922.
3. Kindt, Werner: Grundschriften der deutschen Jugendbewegung. Diederichs
Verlag. Köln 1963.
4. Freie Deutsche Jugend Nr. 7, 1917
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